In einem Artikel im Standard über Design-Thinking (Der neueste Trend für eine bessere Arbeitskultur) wird berichtet, dass das CERN die Probleme der mangelnden Kommunikationskultur im Wissenschaftsbetrieb erkannt hat, und auf eine ganz eigene Art angeht: »Und auch am CERN gibt es eine Design-Thinking-Initiative, die den Wissenstransfer im umfassenden Forscherbetrieb verbessern soll.« Leider sind den meisten Knowledge Management-Projekte und -Initiativen bis heute eher bescheidener Erfolg beschienen gewesen; Knowledge Management hat sich als sehr schwierig herausgestellt. Mal schauen, was uns dazu einfällt!
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peter purgathofer
Es ist gelungen, einen weiteren spannenden Kooperationsparter für die #WissKomm15 zu gewinen: Communicate Science!
Hinter Communicate-Science! stehen drei Kommunikationsexperten, die sich seit Jahren mit den verschiedenen Kommunikationsaspekten von Wissenschaft und Forschungsprojekten beschäftigen. Josef Lackner ist Trainer für Kommunikation im Team, Manfred Aigner der Experte für den Bereich Dissemination und Robert Lecker Profi für die Bereiche Public Relations, Online Marketing und Social Media. Gemeinsam bieten sie mit den Workshopformat „Communicate!“ sowie zusätzlichen Beratungen für ForscherInnen und ProjektkoordinatorInnen eine ganzheitliche Lösung zum Verbessern der Kommunikation.
Sie unterstützen die #WissKomm15 durch einen Mentor und einen kurzen Vortrag.
Seit grad eben ist die Anmeldung zum WISSKOMM 2015 Science Communication Hackathon möglich. Wir beissen nicht, es wird sicher spannend, und gratis-Mate gibts auch - was spricht eigentlich dagegen?
Anfang dieser Woche ist unsere Kampagne für die WissKomm 2015 an die Öffentlichkeit gegangen. So findet sich die Ankündigung jetzt auf Twitter und auf der Instituts-Webseite, aber auch beispielsweise auf den Seiten der Open Knowledge Foundation Österreich. Der nächste Schritt ist die Aktivierung der Anmeldung, demnächst im Oktober!
auf der suche nach einem key-visual sind wir schlussendlich bei einer katze gelandet - wen wunderts? auf anfrage hat uns der russische fotograf andy prokh die rechte zur (nicht-kommerziellen) nutzung dieses bildes im rahmen des hackathon überlassen - herzlichen dank!
nachdem der kuppelsaal am 21.11. leider nicht zur verfügung steht, haben wir jetzt den festsaal der TU wien als arbeitsraum für die veranstaltung zugesprochen bekommen. zusätzlich steht uns der gleich gegenüber liegende böcklsaal zur verfügung, wo vorträge und präsentationen stattfinden werden. damit ist eine weitere leerstelle ausgefüllt, und wir haben im grunde alles, um die veranstaltung offiziell anzukündigen. (yay!)
während einer besprechung mit unseren auftraggeber/innen wurde der 21. november als vorläufiger termin des hackathon festgelegt. leider steht der kuppelsaal als austragungsort nicht zur verfügung, nach einem geeigneten ersatz suchen wir noch.
es ist gelungen, die projekt-, content- und social media managerin sonja fischbauer als partnerin für die organisation des hackathon zu gewinnen. damit ist auch für den hackathon der startschuss gefallen!
seit sommer arbeitet christoph prinz an der konzeption, gestaltung und implementierung der plattform, die im rahmen des projektes entstehen wird. christoph prinz ist medieninformatiker marke eigenbau (TU wien), und ist uns in den entsprechenden LVAs schon positiv aufgefallen. die mitarbeit am projekt wird für ihn auch die diplomarbeit sein.